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IT life

Does it make sense to have both a private and a computer for work?

I am in front of my computer most of the day. I am using a Macbook Pro with Studio Display, Magic Mouse and Magic Keyboard. My Software setup is as follows:

  1. I am using Apple Mail since ages – its fast and I really love the search function
  2. I recently switched to Visual Studio for coding due to the discontinuity of Atom
  3. Google Workspace for most Office related stuff
  4. Excel for calculating things
  5. I am fully in Safari, embracing the deep integration of KeyChain
  6. Apple Calendar and Reminder for ToDo stuff
  7. SmartGit for the Versioning
  8. Jira and Freshdesk for Ticketing
  9. Mastonaut for Posting on Mastodon
  10. Whatsapp Desktop Client
  11. and Slack for keeping it al together

    Thing is – when I want to switch to „private“ mode and use the computer e.g. to make music with Logic Pro or Edit my Photos in Lightroom, there’s always the feeling of „work is too close“. I know I can have mulitple users on the machine, but it „feels“ work.

    Therefore I am thinking of adding a private machine, so that I can put the Macbook aside on weekends or holidays and „enjoy“ private computer time on… a mac mini? How is your setup? Do you have a separate machine for work and private stuff?

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    Allgemein life

    Weniger Häme würde uns guttun

    Ronaldo verschießt Elfer gegen Österreich bei der EM 2016. Armer Kerl 😉

    Als ich vor ein paar Monaten von Twitter aus Frust zu Mastodon gewechselt bin, war ich sehr glücklich über die Gesprächskultur hier – ausgewogene Themen, lustig, interessant, fachlich, aber nie einseitig.

    Seit mehr und mehr Nutzer von Twitter, auch Follower von mir, zu Mastodon wechseln merke ich aber, dass sich die Kommunikationskultur ändert – und ich finde das total schade.

    Gestern wurde das Thema „Amthor // zur Löwen“ durchs „Dorf“ getrieben, heute ist der Auftritt von Wissing in einer Talkshow gestern Abend. Dominanter Duktus dabei: Häme und Spott. Und ich verstehe es nicht. Ich finde es unsäglich ermüdend, toxisch und  kleingeistig.

    Für Häme, sagt uns der Blick in die Definition, muss ein „Schadensfall (z. B. Unglücksfall, Verletzung, Missgeschick) beim Gegenüber eintreten. Dieser tritt ohne das Zutun des hämischen Orators ein. Der Schadensfall steht im Zusammenhang mit dem Spannungsverhältnis zwischen den beiden und stützt die Meinung des Hämikers. Ziel des hämischen Aktes ist die gefühlte Erhöhung der Machtposition des Hämikers auf Kosten des Gegenübers.“ 

    Wenn doch dadurch eine gefühlte Erhöhung der eigenen Position eintritt, dann heißt das, dass ich mich vorher unterlegen fühlte. Warum fühlen sich so viele Menschen anderen so unterlegen, dass sie meinen, durch Häme und Spott sich selber in eine andere Position bringen zu müssen? Wo ist das Selbstbewusstsein der Menschen geblieben, dass auf die vermeintlichen Fehler der anderen nicht mit Spott, sondern mit Mitgefühl oder im besten Fall Gleichgültigkeit reagiert. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was ein Shitstorm bei den „Opfern“ emotional auslöst, aber alleine an der Seitenlinie zu stehen und sich das mit anschauen zu müssen finde ich schrecklich. Und es vergiftet die Timeline und macht ein wunderbares Medium wie Mastodon  schwieriger.

    Ich möchte hier gar nicht von alten Tugenden oder so fabulieren, aber ich denke, die Frage nach Höflichkeit und Sanftmut, Gelassenheit und Kritikfähigkeit in der Kommunikation sollten wir uns bei einer neuen „Chance“ wie hier bei Mastodon stellen und hoffentlich so beantworten, dass wir die kleingeistigen, wirklich toxischen und beleidigenden Umgangsformen von Twitter endlich ablegen.

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    Vorsätze 2023

    Gut, das mit den Vorsätzen klappt ja manchmal besser und mal schlechter – aber hier zumindest mal meine für das neue Jahr – unvollständig und ohne Gewähr auf Umsetzung :

    1. Maximal viel Family Time. Seit Anfang 2022 unser kleiner Sohn auf die Welt gekommen ist, sehe ich das Leben mit anderen Augen und die Prioritäten sind mal gerade um 180 Grad gedreht. Meine kleine Family ist mir das Wichtigste.
    2. Noch mehr „schöne“ Klassiker lesen. Zum Jahreswechsel bin ich bei Moby Dick angelangt, aber das ganze Tom Sawyer Zeugs, aber auch Agatha Christie nehm ich mir vermehrt vor. Eigentlich habe ich immer folgende Gewichtung der Bücher, die in meiner Kindle-Bibliothek ganz vorne stehen:
      1/3 Fachbuch (IT, Business Krams)
      1/3 Fiktionales (Klassiker, Romane, Krimis)
      1/3 Biografien
      Kann sein, dass das ein fantasievolleres Jahr wird.
    3. Meine 100 Push-ups / Tag weitermachen und ergänzen durch Sit-ups (ich bin über Monate Stück für Stück durch „Atomic-Habits“ zu den 100 gekommen und das hatte auch was mit meinen Rückenschmerzen zu tun)
    4. Ich hab mal wieder Bock auf einen Triathlon – kann aber nur ein kurzer werden, da siehe 1. 
    5. Mein Buch weiter / fertig schreiben. Die Idee dazu habe ich schon seit Jahren, auch die Struktur und die ersten beiden Kapitel. Ist ein Fachbuch über das, was ich in meinen IT und Business Jahren schon immer einmal loswerden wollte und immer nur gepredigt habe – jetzt wird’s verschriftlicht.
    6. Meine Blogging Frequenz hochhalten. Ich hab letztes Jahr wieder mehr angefangen zu schreiben, hier in Langform und drüben bei Mastodon. Mir macht es einfach Spaß und wenn ich mich richtig erinnere, dann wird mein Blog dieses Jahr 20 Jahre alt – herzlichen Glückwunsch, junger Hüpfer 
    7. Mehr vom Café aus arbeiten. Ich bin ja recht frei in der Arbeitsortswahl, habe aber im letzten Jahr das allererste Mal einen ganzen Tag aus vom Café aus gearbeitet (ja, war ein Starbucks, aber neben den Aktien liebe ich auch wirklich den Kaffee da). Das war irgendwie total produktiv und das möchte ich dieses Jahr mindestens noch einmal machen 
    8. Weiter so viel Reisen. Mit unserem Camper unterwegs sein und irgendwo einfach so anhalten können ist für mich das Größte.
    9. Mehr Fotografieren. Ist irgendwie weniger geworden und jetzt habe ich festgestellt, dass an meiner Canon die manuellen Programme nicht mehr tun – deswegen muss die eh zum Service und in dem Zusammenhang gönne ich mir vllt. mal wieder ein neues Objektiv. Fotografieren ohne Telefon finde ich einfach total kontemplativ und macht mir mega Spaß.
    10. Singen. Ja, siehe auch 1. – wir singen jeden Tag ab 5 Uhr morgens und ich packe die Gitarre dazu aus. So es drölftausend Kaffees dazu gibt, ist das die schönste Zeit des Tages 
    11. Mehr Musik machen. Ich habe in 2021 mal wieder einen Song komponiert und auch produziert – und das war unglaublich erfüllend und hat Spaß gemacht. Problem: das kostet massig Zeit, wenn es gut werden soll. Von daher – vllt. wird das eher dann was für 24 
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    IT life

    Setup your mac – the zero touch way

    My 2017 MacBook Pro was getting slower over the time, and with everything in my Dropbox and in the iCloud backup, I dared to do a fresh install. I read about scripting your MacBook setup a while ago, so the nerd in me went down that road – and we went well.

    With the help of „brew“ and „mas“ I put together a setup a bash script, which sets up your Mac nearly zero touch. and here it goes:

    1. We start with checking, if the script has already run.
    #!/usr/bin/env bash
    
    if [ -f ~/.osx-bootstrapped.txt ]; then
      cat << EOF
    ~/.osx-bootstrapped.txt FOUND!
    This laptop has already been bootstrapped
    Exiting. No changes were made.
    EOF
      exit 0
    fi
    

    2. We are going to install brew, for some of the essential apps

    # Install Brew
    if [[ ${BREWINSTALLED} == "" ]]; then
      echo "Installing Brew"
      ruby -e "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Homebrew/install/master/install)"
    fi

    3. Now these are the apps I like to set up. You’ll find a list over at brews.

    #Required App
    brew tap homebrew/cask
    brew install mas
    brew install --cask google-chrome
    brew install --cask slack
    brew install --cask spotify
    brew install --cask rectangle
    brew install --cask tunnelblick

    4. You’ll notice, I’ve installed „mas“ – with mas you can connect to the AppStore via CLI – very useful for this case.
    >> mas list – lists your current installed apps
    >> mas search Remote searches the AppStore for all apps containing „remote“ in it. For the script, you need the IDs of the apps.

    mas install 405399194
    mas install 1418401222
    mas install 1484348796
    mas install 747648890
    mas install 1333542190
    mas install 443987910
    mas install 1437501942
    mas install 504700302
    mas install 1147396723
    mas install 824183456
    mas install 1295203466
    mas install 803453959
    mas install 1444383602
    mas install 462054704
    mas install 462058435
    mas install 462062816
    mas install 985367838

    Now you know my apps being installed 😉

    5. I love oh-my-zsh, so its lastly being installed:

    if [ ! -d ~/.oh-my-zsh ]; then
        sh -c "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/robbyrussell/oh-my-zsh/master/tools/install.sh)"
        rm ~/.zshrc
        ln -s $CURRDIR/zshrc-config ~/.zshrc
    fi

    6. Create the final file, so we know we did it.

    touch ~/.osx-bootstrapped.txt

    Final thoughts:

    • The MacBook feels much faster again. And battery consumption went down significantly . Even the error message for the battery went away
    • iCloud sync takes ages: accounts and keychain are still not completely synced, even after 3 hours. The come, tough, bit by bit. But it takes patience.
    • I restarted the MacBook in beginning , holding down „command + r“ and used the disk erase utility to erase the main disk
    • Office 365 didn’t install via mas – I had to do that manually.
    • put the final bash file somewhere into the cloud like dropbox, so that you can download and start it after you’ve erased your MacBook

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    Old Lady

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    Chained conditions

    Wenn die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht.

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    Amazon notebook: find your notes in one place

    I am a vivid kindle user sind ages and like to make notes/underlines in the books I read. What I did not know (yet) is that under read.amazon.com/notebook you can find all notes from all books you ever purchased. From there you can also go back to the places the note was taken from.  Nice.

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    Der „yeomann“ – und die Krise des Handwerks

    In der Süddeutschen erschien heute ein Artikel zum Thema „Selbstermächtigung“ und warum das deutsche Handwerk in eine Krise stürzt.

    Im Groben geht es darum, dass durch youtube Hilfevideos etc. die „Leute von heute“ keine Handwerker mehr brauchen, sondern sich selber helfen. Dies stürze das Handwerk in eine Krise.

    Auch wenn ich denke, dass der Artikel so, wie er dort geschrieben ist, quatsch ist, ist da doch was Wahres dran: duch die Informationsquelle „Internet“ haben wir mehr Möglichkeiten schnelle die relevantesten Infos zu finden. Keine Haushaltsproblem, zu dem es kein Video-Tutorial gibt, keine Bastelanleitung, die nicht auf einer Homepage eines Baumarktes samt dazu passender Artiekl zu finden ist. Und passt es nicht auch wunderbar in den Zeitgeist, Dinge wieder selber zu reparieren und damit einen kleinen Ausweg aus der Wegwerfgesellschaft zu wagen? Die Schweden haben sogar die Merhwertsteuer auf Reparatur-Rechnungen gesenkt, um die Nachhaltigkeit zu fördern. Indes: was hat das mit der vermeindlichen Krise des Handwerks zu tun? Ich kann mir die Krise aus eigener Erfahrung nur so herleiten:

    Durch Vollauslastung fehlen Handwerker und Fachkräfte.

    Anders kann man sich die Schlampgikeit und Arroganz einer ganzen Branche auch kaum erklären. Und ja, ich bin mir dessen bewusst, dass hier „über einen Kamm scheren“ natürlich vollkommen unangebracht ist. Aber wer kennt nicht aus eigener, oder Erfahrung des engen Freudneskreises, dass auf „deutsche Handwerker“ kaum noch Verlass ist? Liegt es an der Vollauslastung, dass Gebohrt ohne Sauberzumachen, Rausgerissen ohne Nachzudneken, Termine verschoben (oder gar nicht kommen) ohne Bescheid zu geben, Wucherpreise aufgerufen um Aufträge „abzulehnen“, wird? Die größten Kopfschmerzen meines Bänkers bei einem aktuellen Bauprojekt lauten nicht etwa „Vermietungsquote“ oder „Liquidität“, sondern: Baupreise der Handwerker und Pfusch.

    Ich habe füher (ca. 1994-98) bei meinem Cousin (Schreinermeister) wochenlang in den Sommerferien mitgeholfen und mitbekommen, was für eine harte, aber auch präzise und serviceorientierte Arbeit „Handwerk“ sein kann. Davon ist heute kaum noch etwas spüren. Die Handwerkskammer sollte große Anstrengung darauf legen, den Handwerker nicht mehr als „Helden“ zu stilisieren sondern als „Helfer“ – als jemand, der für ehrliches Geld, ehrliche Arbeit liefert – und nicht die Hälfte „schwarz“ haben möchte, damit er überhaupt die Arbeit annimmt. Von einer Krise des Handwerks kann aus meiner Sicht nur die Rede sein, wenn es um die Redlichkeit und Ehrlichkeit einer ganzen Branche geht. Und da kann sie sehr wohl selber etwas gegen machen.

     

     

     

     

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    Skatin‘ Brighton

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    Back to my … C64 with Kennedy Approach

    „RRrrroger…“. Remember this unmistakable voice coming from your Flatscr… eh analog television? I remember wasting days and weeks of my youth playing Kennedy Approach. Don’t no why I remebered it today, but I found a nice OSX emulator, and a gamebase of an endless source of games. Hope that the drug won’t work this time…. 🙂

     

    Coverart: By Source, Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=14052867