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Postbox 5 – der einzig gute Mailclient für Windows

Hatte ich schon einmal erwähnt, oder? Postbox 5 ist der einzig gute Mailclient für Windows. Fühlt sich jetzt, nach dem neuen Update, auch wirklich an wie Apple Mail.

Dabei bringt Postbox auch noch ein paar echt gute Features mit, die ich nicht mehr missen möchte:

  1. Später senden
    latersend
  2. Themen zuweisen, über Email-Kontengrenzen hinweg:
    thema
  3. Vorlagen mit Platzhaltern
    vorlage.JPG

Darüber hinaus ist Postbox auch noch echt stabil und schnell – ohne würde ich nicht auf Win arbeiten wollen. Kostet glaub ich so um die 40 EUR – finde ich aber gut investiert.

 

Shopware 5, sendmail and a Strato smtp servers

We just moved from another mail provider to strato, with one of our companies.

As we are running several online shops based on shopware with this company, we also had so re-setup the mailing stuff, and I just wanted to document that here – none the less for my self documentation. We are running on an AWS Ubuntu 14.04.5 LTS environment

These are the settings within Shopware 5 for Strato Mailservers:

strato-mailsettings

  1. email@domain.com of course is the emailadress, which can authenticate with strato.
  2. That is NOT the Email adress, you want to have the email sent „from“. You can configure that bit in the shopware backend at: Configuration -> Shop settings -> Basic information -> Shop owner Email.

In the first place I was not able to send emails (in shopware 5 you can send testmails by clicking „send testmail to shop owner“ at Configuration -> Email Templates -> System emails -> sOrder -> Send test mail to shop owner)

send-test-mail

 

I did a „tail -f /var/log/mail“ on the server, so examine why we were not able to send via sendmail to the smtp, and all I got was a lousy: DSN Service unavailable.

Sep  2 18:19:26 (none) sendmail[17696]: u82IJQ4j017696: from=www-data, size=1467, class=0, nrcpts=1, msgid=<201609021819.u82IJQ4j017696@(none)>, relay=www-data@localhost

Sep  2 18:19:26 (none) sm-mta[17697]: u82IJQBv017697: localhost [127.0.0.1] did not issue MAIL/EXPN/VRFY/ETRN during connection to MTA-v4

Sep  2 18:19:26 (none) sendmail[17696]: u82IJQ4j017696: to=bestellung@theshopname.com, ctladdr=www-data (33/33), delay=00:00:00, xdelay=00:00:00, mailer=relay, pri=31467, relay=[127.0.0.1] [127.0.0.1], dsn=5.0.0, stat=Service unavailable

Sep  2 18:19:26 (none) sendmail[17696]: u82IJQ4j017696: u82IJQ4k017696: DSN: Service unavailable

So I did two things and they fixed my problem.

  1. adding a hostname (no, there wasn’t one): hostname myshopdomain.com
  2. editing /etc/hosts PUBLICIPADDRESS myshopdomain.com
  3. service sendmaol restart

Voila – sending mail works flawlessly.

 

AWS EC2 – Server weg, und dann?

…im Nachhinein kann ich es wirklich nicht mehr sagen, geschweige denn nachvollziehen, aber: von heute auf morgen war mein webserver, der das Blog hier betreibt, nicht mehr in der AWS mgmt. Console zu finden. Nicht nur das: der war grundsätzlich einfach GAR nicht mehr da. Sogar die Elastic-IP war auf einmal wieder released, so dass klar war: das Ding ist so _richtig_ weg. Naja, wahrscheinlich hat irgendwer bei Amazon nen Kabel falsch gesteckt… ach stimmt: das ist ja alles virtuelles Zeugs.

Meine Backup Strategie (cron db-dumps, directory-tar’s auf allen Severn, dann rsync in den Bunker) habe ich wohl irgendwie bei meiner privaten Maschine vergessen.

Schön aber, dass es bei AWS EC2 die EBS gibt. Das sind sozusagen virtuelle Volumes, die an eine Maschine „attached“ werden. Dumm nur, dass ich dabei so um die 100 Stck. in meinem Account habe, teilweise attached, teilweise unattached.

Man kann die aber an laufende Maschinen anlegen, und dann darauf zugreifen.

Capture

Über ein mount /dev/xvdg /media/platte kann man dann die Platte mounten (Achtung: ältere Kernel machen aus einem /dev/sdg ein /dev/xvdg).

Und siehe da: ich habe das richtige Volume gefunden.

Dann kann man aus einem Volume einen Snapshot erstellen. (Rechte Mausttase -> create Snapshot).

Danach aus einem Snapshot ein „image“ – dies ist dann unter „Images -> AMIs“ zu finden. Achtung: dabei kann man auswählen, um was für ein Image es sich handeln soll. Hier ist es wichtig zu wissen, um welche Architektur es sich bei dem alten Sytem handelt, und welcher Kernel benutzt wurde – sonst kann es sein, das die Maschine einfach nicht mehr startet.

Capture1

Danach „launcht“ man die AMI einfach nur noch (hier kann man die Serverkonfig vornehmen, Memory, CPU etc.) und braucht dann hoffentlich nur noch die Elastische IP wieder auf die neue, laufende Maschine zu mappen.

Good Luck!

Windows 10 – continued

So, heute also die 3. Woche Windows 10 (und ohne OSX) und es gibt doch ein paar Dinge, die ich festhalten will:

  • es gibt bisher nur ein vernünftiges Email-Programm für Windows 10 – zumindest was ich gefunden habe:
    • Outlook – mist, weil kann nicht vernünftig mit Gmail
    • Windows mail – chic, aber neue Nachrichten lassen sich noch nicht mal in einem neuen Fenster öffnen…
    • eM client – nice, aber irgendwie auch total klunky und schwerfällig
    • Mailbird – scam und security Hölle
    • Thunderbird – uah, naja. Gut, wer auf Suse Linux 6.1 steht
    • und dann kam: Postbox! Sieht wirklich gut aus vom Interface, ist fix und basiert im Kern auf Thunderbird, heisst: auch ne Menge Mozilla extensions tuns wohl. Teste ich jetzt mal die nächsten Wochen.
  • Da bei meinem Dell Latitude nur so ne mini 128GB Platte drin ist, kann ich nicht die gesamte Dropbox nutzen-aber es gibt ja sowas nettes wie WebDav. Und in Verbindung mit DropDav teste ich jetzt mal, direkt in der Dropbox zu arbeiten.
  • Evernote tut natürlich überall – und macht auch in Win10 nen schlanken Fuss.
  • Slack läuft irgendwie auch, aber das Interface ist nicht so nett wie auf OSX – das läuft in so nem seltsamen Fenster. Egal, alles da und geht.
  • Mein Assistenten Service my-vpa läuft mit der neuen App sogar slick im Edge – wer hätte das gedacht.
  • VPN Verbindungen (Cisco und native) gehen auch
  • UltraVNC ist irgendwie so der einzige vernünftige VNC client und sieht natürlich total fies aus (aber wie willste anders die Xserve konfigurieren)
  • Ich nutze ja aus dem Microsoft AppStore (ja, haben die wohl jetzt auch) das Remote Terminal für alles was mit ssh zu tun hat. Naja, geht so – man kann auch wieder, wie bei dem dämlichen Mail Client) keine neuen Fenster öffnen – hat das eigentlich Methode?!

 

Was immer noch Mist ist, sind Screenshots. Dieses Snipping Tool ist auch so Win XP und die ganzen 3rd Party tools sind irgendwie nicht nice integriert. Wenn da jemand was kennt…

 

 

Open Xchange, Strato and the joy of mailfilters.

At my-vpa we are running an integrated groupware environment to ensure a consistant, stable and secure workdesk based on Open-Xchange for our employees.

Additionally we use strato as our primary mail-service in the open wild and have the OX connected to it. So far so good. The only problem is, strato doesn’t support the sieve protocol for external services, so we are not able to use mailfilters (think: autoresponder when you are on holiday).

So, my idea is, to set up an own mailserver, which fetches from strato through imap, serves imap locally via dovecot and uses dovecot-sieve, to enable sieve rules in OX. It could look like this:

Capture

I am going to write an update as soon as I’ve figured out, how that all sticks together, especially how I am going to handle the synchronisation and user setup (think: we have 100+ employees)

We do a relaunch tomorrow and I had some headaches with wordpress being slow on EC2

With our company mein-virtuellerassistent.com we were using a website we have built 6 years ago. Being the german market leader in the virtual private assistant soace, tomorrow is the german relaunch and rebranding to my-vpa.com. Besides many technical improvements under the hood (we`ve built a super sophisticated task management tool – I haven´t heard of something else coming near that, making it super easy to delegate tasks to outsourced resources) we are doing a website relaunch.

I´ve just been doing some performance tunings for the EC2 machine, the site is running on, and now found loader.io to do some performance-testing. For the moment (and the expected traffic) this looks somehow ok.

Capture

To the WordPress Amazon EC2 tuning part:

  • use Total Cache with worppress and MAKE SURE TO DEACTIVATE MINIFY (that causes and costs CPU power)
  • adapt apache prefork-conf to your machine size (for a t.3 this would be ok):

 

<IfModule prefork.c>
 StartServers       10
 MinSpareServers    10
 MaxSpareServers   10
 MaxClients       10
 MaxRequestsPerChild  4000
</IfModule
  • tune your mysql – there´s a proper preset coming with it (locate my-small.cnf) and mv my.cnf to my-old.cnf, mv my-small.cnf my.cnf, mysqld restart

So, keeping fingers crossed, the 301s from the old site will keep on carry valuable organic traffic to our site…

Und auf einmal drückst Du die „Windows Taste“

Letzte Woche gab mein „Late 2011“ MacBook auf einmal seinen Geist auf: nach ca. 29565 Betriebsstunden hatte sich die Batterie des Mainboards wohl verabschiedet. Da ich aber gerade mal schnell weiter arbeiten musste, nahm ich mir das nächst-freie-im-Büro-liegende Notebook (irgendwas aus Plastik von Dell) und startete es in der Hoffnung, nicht direkt von einer Ubuntu Live-CD aus weiter arbeiten zu müssen. Und siehe da: Ein Kastenlogo das irgendwie nach Windows 10 aussah, erschien.

Mit dem Passwort Admin/Admin kam ich natürlich sofort rein (bestimmt ein Bug von Microsoft, meine Mitarbeiter würden das nie tun) und suchte erst einmal nach Minesweeper, der letztlich mir bekannten Windows Anwendung aus 1995 oder so.

Doch mit jedem öffnen des Startmenüs (Apfeltaste=Windows Taste. Ja, natürlich Apple Tastatur und Cinema Display) wurde mir dieses Biest von Windows sympathischer. Rennt verdammt fix, selbst nach dem Start. Keine App hat seit einer Woche irgendwie gehangen. Dieser Office Fluch funzt verdammt gut. Und dann gibt es auch noch so was wie einen Ubuntu Kern (ich brauche eben täglich ein Terminal – aus der Windows Welt gibt es jetzt auch so was wie „Remote Terminal“ und ja: datt Ding spricht Private Keys).

Mit Mobile Net Switch emuliere ich die Netzwerkumgebungen aus OSX, weil ich häufig die Büroumgebung wechsle. Mit einer Mischung aus Outlook und Windows „Mail und Calendar“ versuche ich mein Email-Kontrolliertes-Chaossystem im Griff zu behalten. Geht – irgendwie. Noch ein wenig krampfig aber man merkt, wo Microsoft hin möchte.

Alles in allem muss man sagen: die Woche hat mir mit WIN 10 gut gefallen – wenn nur die beschissenen Hockeys nicht wären. Da ist man nun einmal Apple Kind – oder eben nicht. Apple wir ein wenig aufpassen müssen: Design mäßig finde ich Win 10 gerade fast eleganter, als Nationalparks. Ich bleib jetzt erstmal dabei und schau mal, wann ich an Grenzen stoße.

Update: so nen Dell Latitude E7240 mit Win 10 ist auch irgendwie: antihipster. Das find ich eigentlich ganz cool.

What is the filter economy?

Recently I noticed more and more companies rising, which don’t own an asset, which don’t manufacture a product or don’t create their own content. Instead they provide filters for existing stuff. Examples are:

  • Airbnb (don’t own houses, but let you find the best one for your needs)
  • Uber (don’t own cars, but get you a taxi ride)
  • facebook (don’t create content, but sample your newsfeed)
  • google (search engine) (don’t own content, but let you find the right one.)
While these examples are not new and have been described as players in the so called „sharing economy“ as well, I belive there’s a new aspect to it, when you understand them as filters. Like in a filter economy

What is the filter economy?

Seeing and understanding them as filters shows the underlying need, since more and more content is being created on the net: someone has to sort all the stuff, has to sort out the noise and display the relevant stuff. The businessmodell behind is quite obivous:

Who controls the filter, controls the money.

Controlling the permeability of the filter allows you to exactly target the needs of your customers while being more relevant to them, which usually leads to a higher conversion rate or pricetag. Identifiying the type of filter allows the user to chose what he really needs („I need recreation and spiritual time in the sun“ instead of „I need a flight to Bali, find me a hotel there…“ – you get the point)

Some companies are basically built on filters

Companies which play this to the best are currently:
  • buzzfeed (though they produce content themselves as well 🙂 )
  • Spotify (obvious algorithms and playlists)
  • Slack (filter communication in channels)
So, you can add is my company a filter? to your businessplan canvas when you are just starting or ask yourself which content, which services can my company filter for my customers.
Ideas:
  • provide a filter for video content on the net (youtube does no good job)
  • provide a filter for holidays (no one wants to book a flight, a hotel, a car himself anymore. Travel is still broken.)
  • provide a filter for work

Monitoring and restarting Open-Xchange

I started using monit for monitoring and automatically restaring process on some linux servers.

That is working quite well and you can find an easy setup guide here.

This is my setup in the /etc/monit/monitrc config file, to monitor and restart an open xchange server.

  check system localhost

    if loadavg (1min) > 4 then alert

    if loadavg (5min) > 2 then alert

    if memory usage > 75% then alert

    if swap usage > 25% then alert

    if cpu usage (user) > 70% then alert

    if cpu usage (system) > 30% then alert

    if cpu usage (wait) > 20% then alert

  check process open-xchange with pidfile /var/run/open-xchange.pid

    start program = „/etc/init.d/open-xchange start“

    stop program = „/etc/init.d/open-xchange stop“

It alerts about the status of the server, and if it  doesn’t find a running service, it restarts it.

Skinning Open Xchange

So, when you are up to have your own Open Xchange site you might want to do some basic skinning. This includes

  1. The colour TopBar
  2. The Logo

This is being done in 4 simple steps:

  1. Define the Topbar colour in the default themes .less* file:

    /opt/open-xchange/appsuite/apps/themes/defintions.less
    @topbar-background: #your colour

  2. Define the Logo in

    /opt/open-xchange/appsuite/apps/themes/components/topbar.less
    background-image: url(‚/appsuite/apps/themes/default/my-small-logo.png‘);

  3. Place the actual Logo in  „/var/www/appsuite/apps/themes/default/“ (notice the same path after „/var/www/….)
  4. run the /opt/open-xchange/appsuite/share/update-themes.sh script to re-generate the css files.

Bonus hint: in the default theme the logo has a width of 60px and a height of 22px.

That’s about it.