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Dirty Oskar

 News Graphics 2005 05 26 Wgerm26

There is a german politician called „Oskar Lafontaine„, and he has just founded a new party called WASG. WASG is situated „left“ of the SPD which is the Social democratic Party of germany. His intention is to support the normal men, especially the working class, and that is why experts expect up to 10% of the votes for the WASG with the upcoming new elections. Oskar has been writing a column for the german BILD magazine, and got 5000 € for it per month. Since he founded the new party he isn´t writing for BILD anymore but still get´s the money – this is a scandal in my opinion. What arsehole do you have to be to write on your flag „I will support poor people“ and get money for nothing?! Sorry, I can´t understand and can´t support such dirty behavior. Shame on you, Oskar!

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Live8 – charity or commerce?

Live8-1Have you watched Live8 yesterday? The biggest concert ever? 10 concerts in 8 countries all over the world? If you didn´t you were one of the 2 billion who didn´t – figures say that appr. 3 billion people watched the festival organized by Bob Geldorf. 3 billion different people, 3 billion different opinions about the neccesity and the sense of this event. Live8 wanted to show the leaders of the G8 states (USA, Italy, Germany, Great Britain, France, Russia, Japan, Canada) that the world wants them to carefully think about debt release for the poor african states, and to decide a 0,7 % state-rate for humanity help for africa. This is, beside all the voices against, a good thing. But it doesn´t have to stand for itself. With the end of the concert yesterday night, the view of the people on the poverty of africa doesn´t have to end either. The world watches the G8 – men („8 men in one room who can change the world“) in Edinburgh on July 6th, but we should watch african criminal governments, too. Uganda e.g., which only economical power is from the war against Kongo and the robbery of Kongo´s treasuries, should be freed. Blow away the criminal murders, which missuse our money we want to give to the poor people. Live8 is a good thing – you have to raise a voice and mobilise the people, when you want to move something. Music has the power to do so.

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das Wetter

in Köln ist heute nur suboptimal – deswegen den Regenschirm nicht vergessen 🙂

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Mambo or Typo3

Typo3 for professional use, mambo only for small sites? Download an interesting mp3 here.

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Just beautiful….

Gc…fascinating and WOW!!!!   stuff. An app, tha amazing I´ve not experienced for a long time: Chapeau, google earth.

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German society: a rant

Sorry, this will be a german post: Familienfeste – wer liebt sie nicht?! Was jedoch spannend ist, ist meistens der Schnitt quer durch die Gesellschaft den man hier trifft: den wohlhabende Onkel, den Angestellte Cousin, die Hausfrau, den Lehrer, den Versandleiter. Und weil man sich ja kennt und liebt erzählt man aus seinem Leben – die einen offener, die anderen verschlossener. In den letzten 2 Jahren beobachte ich auf diesen Festen einen komischen Trend – egal wer, egal welche Schicht oder Arbeit, meckert mehr. Es wird gejammert, und das immer schlimmer. Arbeit und Politik, Politik und Arbeit – die Themen sind fast immer die gleichen. Jedoch bei aller Jammerei stelle ich interessantes fest: die Menschen wollen etwas tun. Nehme ich meine und die Familie meiner Freundin als Querschnitt durch die deutsche Gesellschaft, was es sicherlich nicht nicht 100%ig ist, stoße ich auf die Bereitschaft zu helfen. Die Deutschen wollen zupacken, sind auch bereit zu teilen und abzugeben. Die Raffgier, die uns vorgelebt wird und die durch die Medien die Runde macht, kann ich eigentlich an keiner Stelle finden. Ich bin mir sicher, das hat historische Gründe: die Deutschen haben, bei all Ihrer Machenschaften im 20 Jahrhundert, wohl eines gelernt: ohne einen sozialen Zusammenhalt bricht ein Volk auseinander. Lösen sich Parlamente immer wieder selber auf und gibt es kein Vertrauen in den Nachbarn, wird ein Staat unregierbar und fällt in eine Krise. Das Wirtschaftswunder zeigte eine gegenteilige Entwicklung. In tausenden nicht beachteten Gemeinden und Vereinen passierte und passiert unglaubliches: das Ehrenamt. Menschen wollen etwas tun – ohne dafür bezahlt zu werden. Sie räumen Wälder auf, leiten Sportvereine, engagieren sich im Umweltschutz. So war es bisher, doch wie sieht es in unserer Generation aus? Meine Altersgenossen, die Mittzwanziger, scheinen nicht mehr so aktiv, wie es unsere Eltern waren. Keiner meiner Freunde betätigt sich irgendwo ehrenamtlich – ich habe zwar lange nach meinem Zivildienst in einer Behinderteneinrichtung dort noch freiwillig geholfen – doch inzwischen habe auch ich dafür keine Zeit mehr. Wie sollen wir das denn unseren Kindern vorleben, dass Gesellschaft nur funktioniert, wenn die Einzelnen zusammenhalten und man auch manchmal etwas, wenn auch nur vordergründig, umsonst macht? Warum hat der Partnerschaftsverein, der die Völkerverständigung zwischen Frankreich und Deutschland über Jahre mit Jugendaustausch etc. unterstützt hat, auf einmal keinen Nachwuchs mehr? Es scheint mir, dass die deutsche Hilfsbereitschaft ein Relikt des 20. Jahrhunderts ist und vorwiegend von unseren Eltern gepflegt wurde. Oder nicht? Gibt es Gegenbeispiele? Die Frage stellt sich also, was können wir von unseren Eltern lernen und welche Verantwortung tragen wir für unsere Kinder. Vielleicht sollten wir anfangen die richtigen Fragen zu stellen, anstatt schon immer da gewesenes nur in eine neue Verpackung zu stecken und unseren Mitmenschen als Innovation zu verkaufen. Da wäre zum Beispiel die geförderte betriebliche Altersvorsorge – ein Produkt der letzten Bundesregierung? Mitnichten. Ich habe gestern, zu meinem großen Erstaunen und Begeisterung, einen älteren Herren am Mittagstisch kennen gelernt, der früher bei Henkell (der Sektkellerei aus Wiesbaden) gearbeitet hat. Henkell ist ein traditionsreiches, früher Inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen und gehört jetzt zum Oetker Konzern. In den knapp 30 Jahren seiner Betriebszugehörigkeit hat er im Schnitt 13-14 Stunden am Tag gearbeitet. Er war Versandleiter und hat seinen Job geliebt. Das Arbeitsklima war seiner Erzählung nach immer wunderbar, auch wenn es mal Zeiten gab, in denen Henkell schlechte Zahlen schrieb. Diese Entwicklungen haben die Mitarbeiter jedoch eher motiviert noch eine „Schippe draufzulegen“. Auf meine Frage ob denn alle seine Überstunden bezahlt worden oder mit Urlaub verrechnet worden seien, erzählte er mir von der betrieblichen Rentenkasse, die Henkell seinen Mitarbeitern eingeräumt hatte. In den 30 Jahren wurde jede Überstunde dort eingezahlt und steuert jetzt einen beträchtlichen Teil seiner Rente bei. Ein Modell das funktioniert – ist aber offensichtlich nichts neues. Worum also geht es, was sind die Fragen die gestellt werden sollen? Wie kann ein Miteinander gefördert und geschaffen werden? Das funktioniert nur wenn alle profitieren. Das Beispiel Henkell zeugt von einem Wandel einer „Shareholder Value“ zu einer „Shareholder Responsibillity“ Sicht. das Unternehmen investiert in seine Arbeitnehmer und bekommt einen geldwerten Vorteil zurück – alle Seiten profitieren. Einer solchen Weitsicht und Investition kann auch der oft zitierte globale Wettbewerb nichts anhaben. Treue und Identifikation sowie Motivation sind Qualitäten, die deutschen Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichern. Nimmt man den Menschen jedoch diese Grundlagen wird ein Land träge, raffgierig und zerfällt schließlich. Menschen sind bereit zu verzichten wenn es ein Ziel gibt, doch sie müssen sich darauf verlassen können. Jeder kann anfangen und jeder wird profitieren. Sei es nur in kleinem Maße, in der Gesamtheit wird es spürbare Effekte haben. Warum muss uns ein bescheuertes Marketing sagen dass wir Bier saufen sollen um Bolzplätze zu erhalten – das können wir selber – ein wenig Eigenverantwortung und Engagement reicht. Ich fange gleich heute an: es gibt eine Internetseite für einen kolumbianischen Verein zu bauen, der sich um Straßenkinder kümmert. Wir werden sicherlich mit gojou nichts großartiges bauen, aber es wird die Arbeit dieser wunderbaren Menschen ein wenig mehr ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rücken und ich bin mir sicher, die Hilfsbereitschaft der deutschen wird den Kindern helfen. Was machst Du heute….?

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New Site: WBN – Hamburg

Wbn_2An new website has just launched: WBN-Hamburg is an Advertising, PR and Event Agency from Hamburg with customers like Vodafone, Sharp and Shell. Our company "gojou DeSIGN STUDIOS" made the designworks. Thanks for all who were involved.

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gojou launches new site: www.nummerndirekt.de

Ndgojou DeSIGN STUDIOS have just launched a new website for a telecommunication company from cologne: Nummerndirekt GmbH. As the target group the design is strictly B2B orientated and realized in CSS2 and XHTML – this is for a rock-solid future and great accessibility. As Content Management System (CMS) we used typo3, which is a performant and extendible solution for 100+ subsites. Additionally we extended the system through double-opt-in Newsletter-modul and special tracking tools for the backend. We are now working on a several special tools for the company to improve their customer-service. Nummerndirekt GmbH is a strictly online communication carrier and thus very lean and powerful structured.

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Stop Software-patents!

Stope
Now this is a real cool thing: Upload your photo and become a part of  the sign "stop ePatents"!

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Google Desktop Bar? Did I Miss something?

Well, started my PC this morning (yes, there´s still some need for it) and was astonished about a small „Google-search-tool-something“ on the upper right corner of the Desktop. Yes, I recently installed Googles Desktop search there, but I´ve never noticed this search tool – one can even drop it into the taskbar – but where does it come from? Did Google install it? Did I want them to? I can´t remember though I´ve to admit that an employee used my PC yesterday – I´ve to do some research to find out if she noticed it…If not, I think this is a „no-go“ behaviour of Google, just installing and doing what they want on my Desktop…