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Nach der Suunto Race1 jetzt die Race2

Nachdem ich die Suunto Race1 bestellt hatte, aber mit dem Heartsensor überhaupt nicht einverstanden war, habe ich letzte Woche die Race2 bestellt – und vorweggenommen: ich bin begeistert.

  1. Die Herzfrequenzmessung macht endlich Sinn.
    Die Race1 machte noch eine Menge unfug, aber bei meinem 10k Run gestern, sah das mit der Race2 wesentlich besser aus: keine seltsamen Sprünge oder ein Abfallen der Messungen, sondern eine sauber, nachvollziehbare Kurve:
  1. Die Akkulaufzeit ist noch einmal besser geworden. Bei der Race1 fand ich es schon phänomenal, dass ich die Uhr eigentlich kaum aufladen brauchte (und wenn, dann ging das unglaublich schnell) – die Race2 geht sogar noch einmal einen Schritt weiter. Bin heute an Tag 4, nachdem ich aufgeladen habe, inkl. Race von gestern getracked und mehrmals nachts die Lampenfunktion zwecks Babyflaschangabe nachts benutzt. Das ist soo wohltuend wenn man von dem Apple Watch Gedöns kommt.
  2. Das Gewicht: die Race2 ist wesentlich leichter (zwar nur ca. 20g, aber man merkt das deutlich), was gerade im Alltag einen Unterschied macht, wenn man sie rund um die Uhr trägt.
  3. Apropos: ich bereu den Schritt keine Sekunde. Ich vermisse keine Notification einer Whatsapp oder whatsoever unwichtiger notification, vermisse nicht die 1000 Apps die es auf der AppleWatch gab. Ich geniesse das coole, finnische Design, dass die Uhr bestens tut was sie macht, das sie einen Purpose hat und gut aussieht.

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Wechsel zur Suunto Race 1: Ein Erfahrungsbericht

Meine Apple Watch Series 7 war einfach nicht mehr tragbar: der Akku hielt Max 15 Stunden durch, eine längere Lauf oder Radsession nicht mehr trackbar. Also musste eine neue Sportuhr her. Die offensichtlichen Kandidaten sind dann ja garmin, polar, amazfit, Coros oder suunto.
Ich habe mich schließlich für eine suunto Race 1 entschieden: das design ist einfach am besten, ein finnisches Unternehmen mit chinesischer Produktion eine schöne Kombination.
Was mich von Anfang an begeistert hat ist die einfache Menüführung und die Klarheit des Displays. Einfach wunderschön, die Akkulaufzeit ein Traum. Ich habe die Uhr in einer Woche mit diversen Training trackings nur einmal aufgeladen und sie hätte wohl auch länger durchgehalten.
Gleichzeitig ist die heartrate Erkennung eine Katastrophe und nicht nutzbar. (Referenz wahoo tickr brustgurt und wahoo elemnt).
Morgen kommt die Race 2 – die hat vor allem einen neuen heartrate Sensor bekommen der laut ersten Tests richtig gut sein soll.
Ich freu mich schon sehr auf die Uhr und bin happy, dass ich von der Apple Watch gewechselt bin. Inzwischen mag ich Technologie, die auf eine Sache spezialisiert ist und die richtig richtig gut macht.
Wie sich dann die Race 2 schlägt, schreibe ich in ein paar Wochen ☺️

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Keine WLAN Probleme mehr – mit MESH

Unser Haus ist ein Irrgarten: bestehend aus zwei Teilen von 1890 und Mitte der 1970er, ist es auf ca. 220qm verwinkelt mit 2 Treppenhäusern und in L Form. Ich hatte bisher immer Probleme, alle Bereiche mit vernünftig starkem WLAN zu erreichen. Eine Airport Extreme und eine Airport Express hatten Mühe, wirklich auch die letzen Winkel auszuleuchten.

Dann habe ich über MESH Technologie gelesen. MESH kann man sich vorstellen, wie ein intelligentes WLAN Mgmt., das selber entschiedet, zu welchem Access-Punkt man gerade die beste Verbindung hat. Darüber hinaus sind MESH Systeme in der Lage, Frequenz-Bänder zu bündeln und sich selber über mehrere Access-Points hinweg zu organisieren.

Da ich früher schon einmal Geräte von TP-Link im Einsatz hatte und eigentlich immer zufrieden war, habe ich mich für das DECO System von TP-Link entschieden.

Das DECO von TP-Link. Hübsch issues auch noch.

Die Einrichtung ist easy: mit der entsprechenden App die man sich runterlädt, startet man mit der Basisstation, die an den Router per Kabel angeschlossen wird. Danach folgt das Setup der Satelliten. Beachten sollte man bei der Positionierung der Satelliten, dass sie einen vernünftig starken Empfang zur Basisstation haben. Dies sagt einem die App aber auch direkt beim Setup.
Was mir dabei nicht so gut gefällt ist, dass man dafür einen Account bei TP-Link erstellen muss und ich vermute, dass dort in einem Cloud Service auch Verbindungsdaten abgelegt werden. Eigentlich muss sowas ja nicht sein.
Das Ergebnis allerdings hat mich überzeugt: Das WLAN steht nun überall im Haus mit vernünftiger Signalstärke zur Verfügung und das bei sehr geringer Latenz. So komme ich fast überall auf mindestens 50 MBit bei fast.com bei einer 100er Leitung.

Sauberer Durchsatz.

Alles in allem bin ich also zufrieden. Ich habe mein „altes“ WLAN aber noch nicht deaktiviert, sondern lasse beide ersteinmal parallel laufen, auch wenn darunter die Leistung leidet durch die Frequenzüberschneidungen.