95 % aller Unternehmen, die gerade GenAI ausprobieren, scheitern damit

95 % aller Unternehmen, die gerade Generative AI ausprobieren, fahren ihre Projekte gegen die Wand. Das ist kein Bauchgefühl, sondern das Ergebnis einer MIT-Studie von August 202595 von 100 Piloten bringen keinen echten Mehrwert, keinen messbaren ROI.

Das klingt dramatisch – und ist es auch. Aber es ist eben nicht die Schuld der Technologie. Die Modelle können viel. Das Problem liegt meistens bei den Unternehmen selbst: falscher Fokus, zu viel Spielerei, zu wenig Struktur.

Und genau hier liegt der Unterschied: Bei neonet.AI generieren über 87 % unserer Projekte einen nachweisbaren, wachsenden ROI. Was machen wir also anders? Und warum schaffen wir das, wo fast alle scheitern? Ich versuche das herzuleiten:

1. Was die MIT-Studie wirklich sagt

  • 95 % der Projekte bringen keinen ROI – sie bleiben „Experimente“, die nie skalieren.
  • Budgets fließen vor allem ins Marketing – genau da, wo es schwer ist, echten, kurzfristigen ROI zu messen.
  • Der größte Nutzen von AI liegt laut Studie im Back-Office: Automatisierung, Kostenreduktion, Prozess-Effizienz.
  • Wer externe Tools oder Partner nutzt, hat eine doppelt so hohe Erfolgsquote wie die, die alles selbst bauen.
  • Viele Unternehmen kämpfen mit „Shadow AI“: Mitarbeiter nutzen Tools wie ChatGPT auf eigene Faust – ohne Governance, ohne Kontrolle.

Kurz gesagt: Die meisten Unternehmen verzetteln sich.

2. Warum Piloten scheitern (und wie man es besser macht)

Es gibt ein paar ganz klassische Muster, die wir immer wieder sehen:

  1. Falscher Fokus – „Wir machen was mit AI im Marketing.“ Klingt cool, bringt aber selten ROI.
  2. Showcases statt Prozesse – es wird ein Demo-Projekt gebaut, das hübsch aussieht, aber nicht im Alltag funktioniert.
  3. Alles selbst entwickeln – interne Teams unterschätzen Aufwand und Governance. Ergebnis: teure Prototypen, die niemand nutzt.
  4. Keine Skalierung – das Projekt bleibt Pilot, weil es niemand sauber in die Organisation integriert.

Das Spannende: Genau diese Fehler lassen sich vermeiden, wenn man den ROI als Kompass nimmt.

3. Wie wir mit der Plattform neonet.AI rangehen

Unser Ansatz ist bewusst anders:

  • Platform first: neonet.AI nimmt die Komplexität aus der AI Landschaft. Bewährte Modelle, Technologien und Prozesse sowie die „Magie“ der Plattform sorgen für sofortigen Mehrwert.
  • ROI first: Wir starten nie mit „Was könnte man mit AI machen?“, sondern immer mit „Wo lässt sich der ROI heben?“.
  • Back-Office first: Wir automatisieren repetitive Prozesse, reduzieren Kosten und schaffen messbare Effekte.
  • Externe Power nutzen: Wir setzen auf bewährte Bibliotheken und Komponenten, die wir perfekt in Kundenprozesse integrieren. Kein Reinventing the Wheel.
  • Governance by Design: Es gibt keine Schattenwelten – alles ist transparent, dokumentiert und sicher eingebunden.
  • Skalierung im Blick: Wir denken schon beim Pilot daran, wie man ihn in den Regelbetrieb bringt.

Das Ergebnis: über 87 % der Projekte bringen einen klar messbaren ROI – und der wächst über die Zeit sogar noch. Damit sind sie reif für den produktiven RollOut.

4. Ein Beispiel aus der Praxis

Nehmen wir ein klassisches Szenario: Rechnungsverarbeitung.
Viele Unternehmen haben da Outsourcing- oder Shared-Service-Strukturen. Wir bieten mit unserer Plattform einen Agent, der Rechnungen automatisch liest, validiert und einsortiert. Ergebnis:

  • 70 % weniger manuelle Eingaben
  • Verarbeitungsgeschwindigkeit x4
  • Fehlerquote sinkt deutlich
  • Return on Investment innerhalb von 6–12 Monaten

Und das ist nur ein kleines Beispiel „out of the box“. Genauso funktioniert es in HR-Prozessen, in Compliance, bei Supportanfragen. Immer da, wo Routine und Volumen herrschen.

5. Was andere als Risiko sehen, ist für uns der Hebel

  • „Shadow AI“? Wir kanalisieren diese Energie. Mitarbeiter sollen AI nutzen – aber kontrolliert, integriert, mit klaren Leitplanken.
  • „Jobverlust?“ In Wahrheit verschwinden Jobs selten abrupt. Rollen verändern sich, Positionen werden nicht nachbesetzt, Teams werden effizienter. Wir sehen das als evolutionären Wandel, nicht als radikale Zäsur
  • „Pilotfalle?“ Wir umgehen das, weil wir schon in der Konzeptphase auf Skalierung achten.

6. Agentic AI

Wir sind längst an dem Punkt, wo AI nicht nur reagiert, sondern eigenständig agiert:

  • Erinnern
  • Planen
  • Handeln innerhalb definierter Grenzen

Man nennt das Agentic AI – und das ist der nächste Schritt, den wir bei neonet.AI schon anbieten. Hier entsteht echter Business Impact.

Fazit

Die MIT-Studie ist ein Weckruf: 95 % der Projekte scheitern, weil sie ohne Strategie und ROI-Fokus laufen. Aber sie zeigt auch: Wer es richtig macht, hat eine gigantische Chance.

neonet.AI gehört zu den erfolgreichsten Plattformen, weil wir genau diesen Weg gehen: ROI-orientiert, prozessorientiert, skalierbar. Unsere happy Kunden spüren das in über 87 % der Projekte – messbar, nachweisbar, nachhaltig.

Am Ende ist es nicht nur die Technologie, die entscheidet, sondern auch die Art, wie man sie einbettet. Und genau da liegt unsere Stärke.

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